Hartnäckiger Geologen-Irrtum aufgedeckt: Riesiger Aufschwung für die Erdöl- und Erdgas-Erkundung

Pressemitteilung

Über Jahrzehnte hat ein unentdeckter Fehler das technische Verständnis entscheidend begrenzt, wie, wo und warum Erdöl- und Erdgaslagerstätten entstehen. Das Offenlegen und Korrigieren dieses wesentlichen Fehlers verspricht neue Erkenntnisse und die Entdeckung gewaltiger neuer Energie-Ressourcen.

Seit den 1930-er Jahren ist der Begriff „Mantel-Konvektion“ unauslöschlich in den üblichen geologischen Deutungen der Erddynamik verankert. In einem gerade veröffentlichten Aufsatz vom 25. März 1910 in Current Science legt der Geophysiker J. Marvin Herndon aus San Diego, Kalifornien (Transdyne Corporation), ein ernstes Problem offen über die vorherrschende Auffassung des Erdmantels und deckt die tief reichenden Zusammenhänge mit der Erdöl- und Erdgasförderung auf.

Jahrzehntelang haben Geologen und Geophysiker angenommen, dass im Erdmantel eine Konvektion stattfindet. Aber nach Herndons Entdeckung ist eine Erdmantel-Konvektion physikalisch unmöglich. Wie er in seinem Aufsatz erklärt, wird der Mantel komprimiert von seinem eigenen Gewicht und dem Gewicht der Erdkruste, so dass er unten ungefähr 62% dichter ist als oben. Die Wärmeausdehnung unten, nämlich weniger als 1%, kann vernachlässigt werden, sie kann nicht untere Mantelmaterie auf der Oberfläche schwimmen lassen oder den Mantel kopflastig machen, wie es für eine Konvektion notwendig wäre.

Herndons Entdeckung hat revolutionäre Folgen für Geologen, die seit Jahrzehnten mathematisch konvektions-justierte Beziehungen zum schwerkraft-komprimierten Mantel falsch angewandt haben; solche Beziehungen sind nur für nicht kompressible Flüssigkeiten gültig.

Vertraute aktuelle Bezeichnungen wie Pangaea, Gondwanaland und Plattentektonik werden in der Geschichte verschwinden und von einem korrekteren Verständnis des 21. Jahrhunderts für Geologie und Erddynamik ohne Mantelkonvektion ersetzt werden.

Nach Herndons Meinung ist jede wesentliche geologische Aktivität die Folge von einem einzigen Prozess: der Krustensprengung der Erde – die Zertrümmerung der Erdkruste um neue Oberflächen zu erhalten für das durch Druckentlastung entstandene Planetenvolumen.

Die Krustensprengung, Rifting genannt, sorgt für die entscheidenden Komponenten zur Entstehung der Erdöl-Lagerstätten: das Becken, den Speicher, die Quelle und die Abdichtung. Rifting verursacht die Bildung von tiefen Becken, so wie es gegenwärtig im Afar Dreieck in Nordostafrika geschieht. Gesteigert durch die aufsteigende Hitze tief aus dem Erdinnern, kann Aufwölbung durch unterirdische Quellung das Zurückziehen von meerbedecktem Land mit halit-evaporitischen Ablagerungen bewirken, kann zur Dombildung führen und kann erhöhtes Land anfällig für Erosionsprozesse machen; so wird Sedimentmaterial geliefert für das Auffüllen der Becken mit Speicher- Gestein. Überdies ist es möglich, dass Krustensprengung tiefe Becken den Quellen von abiotischem Mantel-Methan und, obwohl noch strittig, Methan-abgeleiteten Kohlenwasserstoffen aussetzt.

Fußend auf dem Verständnis, das er im Hinblick auf das Ostafrikanische Rift-System und das zugrunde liegende Rifting und die ausgedehnten Petroleum- und Erdgasvorkommen in Verbindung mit den Sibirischen Trapps gewonnen hat, sagt Herndon voraus: Die außerordentlich geriftete Region unter den indischen Decca- Trapps wird der Schauplatz wichtiger Entdeckungen von Energie-Bodenschätzen sein. Tatsächlich wurde der erste Fund schon gemeldet.

Weitere Information: http://www.NuclearPlanet.com/oil.html

Der Aufsatz als pdf-Datei: http://www.NuclearPlanet.com/boost.pdf

Quelle: J. Marvin Herndon, Ph.D.
Transdyne Corporation
Email: mherndon@san.rr.com
Website: http://www.NuclearPlanet.com

Translation courtesy of Helge Hilgenberg, daughter of Ott Christoph Hilgenberg

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